Einladung zur Infoveranstaltung:

Kinder von der Straße in die Schule

Was bewirken Spenden wirklich?

Welche Veränderungen entstehen durch kleine Projekte vor Ort?

Und wer sind die Menschen hinter Aktion Wasserbüffel?

Am 17. April 2026 um 18:30 Uhr lädt Aktion Wasserbüffel zu einer offenen Informationsveranstaltung im Haus Zahlepohl in Raeren ein.

An diesem Abend geben wir einen persönlichen Einblick in unsere Arbeit auf den Philippinen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Kinder, die durch unsere Projekte eine neue Chance auf Bildung und ein Leben außerhalb der Straße bekommen.

Viele Menschen verbinden unseren Namen zunächst mit Tierschutz. Tatsächlich engagiert sich Aktion Wasserbüffel jedoch vor allem in der Kinderhilfe und Bildungsarbeit auf den Philippinen. Gemeinsam mit lokalen Partnern unterstützen wir Programme, die Straßenkindern den Zugang zur Schule ermöglichen und ihnen Perspektiven für ihre Zukunft geben.

Während der Veranstaltung berichten wir über aktuelle Entwicklungen unserer Projekte, zeigen Bilder und Geschichten aus Cebu und erklären, wie Spenden konkret eingesetzt werden. Außerdem stellen wir die Projektreise 2026 vor, bei der Interessierte unsere Arbeit vor Ort kennenlernen können.

Natürlich gibt es auch Gelegenheit zum persönlichen Austausch mit unserem Team.

Wir freuen uns über alle, die sich für unsere Arbeit interessieren und mehr darüber erfahren möchten, wie Hilfe zur Selbsthilfe konkret aussehen kann.

Termin:

17. April 2026

18:30 Uhr

Ort: Haus Zahlepohl

Raeren

Nach wie vor ist Hilfe zur Selbsthilfe für die Mehrzahl der Einwohner der Philippinen unerläßlich. Zwar liest man gelegentlich in der Presse über die rasante wirtschaftliche Entwicklung der Länder in Südostasien und darunter auch der Philippinen im Zuge der Globalisierung, diese kommt aber offensichtlich nur einer kleinen Schicht zugute. Im Gegenteil, die Mehrzahl der Armen, vor allem in ländlichen Bereichen, wird durch Industrialisierungsprojekte und eine enorme Verteuerung ihrer Lebenshaltungskosten betroffen.

Darunter leiden vor allem die Kinder als schwächste und wehrloseste Mitglieder der Gesellschaft. Es ist kaum damit zu rechnen, daß die Versprechungen der philippinischen Regierung signifikante Veränderungen schaffen werden.